Dies und Das - Gelesen, gehört, gesehen und erlebt.

Sei Du selbst...

Sei Du selbst, egal was auch passiert. Einige Menschen werden Dich lieben,

andere wiederum werden Dich hassen.

Am Ende, werden dieLeute so oder so über Dich reden, egal was Du machst.

Deshalb lebe Dein Leben nicht um Andere zu beeindrucken. Lebe Dein Leben so,

wie Du es für richtig hälst und  BEEINDRUCKE NUR DICH SELBST...

 

Gelassenheit

Wills Du mal haben Deine Ruh,zieh Dir erstmal aus die Schuh.

Leg Dich in einen Liegestuhl,nah an einen Swimming-Pool.

Es kann auch eine Wiese sein,einfach ganz nah am Waldesrain.

Lass mal Deine Seele baumeln,leis' in die Unendlichkeit taumeln.

Nimm die Dinge nicht so schwer, Du änderst sie ja doch nicht mehr.

Hans Fander 29. Mai 2015

 

Gedanken zur Endlichkeit

Die Reihen werden lichter,das ändert auch kein Dichter.

Es bleiben uns Erinnerungen,die viel zu schnell verklungen.

Auf Grabessteinen müsste stehen,ein Name und ein Konterfei.

Darunter noch ein Satz :   ES IST VORBEI.

 

Erkenntnis...

Erkenntnisreich ist unser Leben

Bei allem was wir auch erstreben
Wir sollten es auch „froh erleben“
 
Es kommt der Tag wo man erkennt
Jetzt wird es Zeit ein End zu finden
Bevor die letzten Kräfte schwinden
 
Schau froh zurück was Du geschaffen
Lass hinter Dir die Welt von gestern
Jetzt kommt ein neues Glück für Dich
 
Fasse es fest mit beiden Händen
Dein Glück an jedem neuen Tag
Nie wird es Dich verlassen
Weil das Glück Dich mag.
 

 

Auktion in England

Kürzlich las ich in den Kieler Nachrichten einen Artikel: Hitler-Bilder finden reißenden Absatz. Er wollte Kunst studieren. Anfang des vorigen Jahrhunderts bewarb er sich bei der Wiener Kunstakademie. Zweimal wurden seine Bewerbungen abgelehnt. Vielleicht wäre der Welt manches erspart geblieben, hätte man ihn angenommen.

 

Wind der Worte

nannte Antoine de Saint Exuperie, der Autor des " Kleinen Prinzen, " das Reden ohne Inhalte.

 

Shakespeare

An sich ist nichts weder gut, noch böse, das Denken macht es erst dazu.

Aber stimmt das ?

 

Arthur Schnitzler 1862-1931 Arzt und Schriftsteller

Dass du ihn völlig durchschautest, das hat dir noch keiner verziehen,

er mag noch so gut dabei weggekommen sein.

 

Goethe

Mann ( Mensch ) mit zugeknöpften Taschen,
dir tut keiner was zulieb.

Hand wird nur von Hand gewaschen,
wenn du nehmen willst, dann gib.

 

Gelesen

Ein sehr interessantes Buch von Prof.Dr. Dr.Hüther.

"Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn".

Und von Richard David Precht " Wer bin ich und wenn

ja, wie viele ?

Beide Bücher finde ich, sind empfehlenswert.

 

Gehört

Man darf ein Schiff nicht an einen einzigen Anker,
und das Leben nicht an eine einzige Hoffnung binden.

 

Blechbüchsengeklapper

Gehupe ohne Ende, eine Autokolonne, mit Blumen und Fähnchen geschmückt, fährt heute über die Hauptstrasse, vornweg ein Wagen mit Brautschleiern. Ein Paar, gerade getraut, auf dem Weg vom Standesamt zur Hochzeitsfeier. An ihren Wagen hatte man Blechbüchsen gebunden, die ein höllisches Geklapper verursachten. "Seht her", soll das wohl heissen, " wir haben es geschafft ". Da fährt ein Wagen voller Hoffnungen der Zukunft entgegen."Möge das Glück ihr Begleiter sein", dachte ich.

Gleichzeitig kam mir der Gedanke, dass man doch an die Antennen der zwei Wagen, die vielleicht später einmal vom Gericht kommend, in zwei Richtungen einer neuen Zukunft entgegen fahren, weisse Lappen auf Halbmast hängen könnte, als Signal, dass sie es nicht ganz geschafft haben. Es wäre ein leiser Wink ohne Geklapper und Gehupe.

 

Tolstoi

Von Habgier erzählt seine Geschichte " Wieviel Erde braucht der Mensch." Habgier ist unter anderem ja auch der Grund für die heutige Wirtschaftskrise. Tolstoi erzählt von dem Bauern Pachom, dem sein Land nicht genügte, obwohl er vom Ertrag gut leben konnte. Er wollte mehr, immer mehr. Im Land der Baschkiren bot sich ihm die Möglichkeit, für 1000 Rubel soviel Land zu erwerben, wie er von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang umschreiten konnte. Kam er nicht rechtzeitig zum Ausgangspunkt zurück, dann würde die Summe verfallen.

Pachom lief los. Hier noch eine Wiese, da noch ein Wäldchen und dort noch einen Bach und, und, und, immer sah er noch ein Stück Land, das er haben wollte. Keuchend und ächzend kam er beim letzten Sonnenlicht zum Ausgangspunkt zurück, brach zusammen und starb. Mit einem Stock,so sagt die Geschichte, zog man ein Rechteck um ihn und stellte fest, wie viel Erde er nun noch brauche.

Diese kleine Erzählung von Tolstoi sollte zur Pflichtlektüre für die so genannten  Leistungsträger in Wirtschaft und Politik gehören. Ob sie etwas bewirken würde ???

Am 22. Mai 2009 . Kurzfassung der Tolstoi-Erzählung nach weiteren Horrormeldungen über Milliarden Hilfen für die " Not leidende Wirtschaft," deren so genannte Leistungsträger sicher keine Not leiden. Im übrigen bin ich der Meinung, dass man das Wort Leistungsträger zum " Unwort des Jahres " wählen sollte, denn jeder der arbeitet, erbringt Leistung.

 

Lösung der Finanzkrise............

Am Frühstückstisch fragten die Enkeltöchter ihre Grossmutter: " Was ist die Finanzkrise? " Es gab dann eine Erläuterungen über Schulden, Zinsen und Hypotheken etc. Sie hatten schon einmal gehört, dass die Probleme in Amerika begannen. Plötzlich sagte die achtjährige Emelie M., sie hätte ein Rezept zur Lösung der Finanzkrise.

- Teig machen

-  in den Ofen schieben

-  gar machen

-  Zuckerguß drauf

-  aufessen

Weg sind die Amerikaner.

 

Gut hingeschaut...

Neulich sprach ich mit einem Bekannten über seine Tochter, die mit sieben Jahren schon gut lesen konnte. Abends durfte sie manchmal Kinderfilme sehen. Eines Abends sagte sie zu ihrem Vater: " Du Papa, in jedem Film spielt immer der gleiche Schauspieler mit." Nanu, fragte der Vater, wie "heisst er denn?" Ihre Antwort " Regie."

 

Friehofsgespräch

Zwei meiner netten Kollegen kamen von der Beerdigung eines verstorbenen Kollegen.

Der Eine meinte, wie unschön doch so ein Gang über den Friedhof ist.

Was wollen Sie sagte der andere Kollege, solange Sie hier noch auf eigenen Füssen

rausgehen können.

 

Gedanken...

Die Menschheit insgesamt kann keine " Fortschritte " machen, denn jeder Mensch wird unwissend geboren. Er muss sein Wissen mühsam Schritt für Schritt von den Eltern oder der Umwelt lernen, wie jedes andere Säugetier, nur mit dem Unterschied, dass das Tier garantiert von den Eltern lernt, weil es anderenfalls schnell Opfer von Feinden würde.

Das Kind ist nur bedingt imstande oder willens, von den Eltern oder anderen Erwachsenen zu lernen.

Ab einem bestimmten Zeitpunkt weigert es sich sogar oft trotzig, das Wissen oder die Erfahrung der Eltern zu übernehmen und geht seinen eigenen Weg, macht seine eigenen Fehler und Erfahrungen.

Wenn der Mensch dann vielleicht eines Tages genügend Wissen erworben und Erfahrungen gesammelt hat, um einigermaßen gefahrlos und zufrieden leben zu können, wird er sterben, genau so, wie alle Menschen vor ihm. Und mit ihm sterben seine ganz persönlichen Erfahrungen.

Der Mensch hat die Freiheit, aus den Erfahrungen anderer Menschen zu lernen. Er kann diese Chancen nutzen oder auch nicht.

Außerdem kommt es auch auf das Umfeld an, in das er hineingeboren wird. Bekommt er eine Chance, sich geistig und auch körperlich zu entwickeln, was kann er aus seiner Umwelt lernen, herrscht in dieser Umwelt Krieg oder Frieden, Hunger oder Überfluß?

Nur die Technik entwickeln die Menschen unaufhaltsam und mit Sicherheit weiter, weil sie nicht sterben und neu geboren werden muss, weil jede Menschengeneration sie einfach weiter entwickeln kann.

So kommt es unaufhaltsam dazu, dass Arbeitsbereiche, die früher den Menschen vorbehalten waren, heute von Maschinen und Robotern übernommen werden, die von Menschen geschaffen, vielleicht Arbeit erleichtern, aber die Arbeitsplätze vieler Menschen vernichten, und somit ihre Existenzgrundlage. Die immer wieder neu geborenen Generationen werden die Technik weiter entwickeln, bis sie eines Tages von ihr beherrscht werden.

Zum " Fortschritt " gehört nicht nur Technik, sondern auch " Humanität ". Das Wissen, welches die Menschheit bisher in Büchern angehäuft hat, z.B. auch in religiösen Werken, nützt ihr nur bedingt. Menschen haben die Freiheit  von ihrem Wissen auf humane Art Gebrauch zu machen oder es zu unterlassen. Bis heute aber waren auch die verschiedenen Religionen im laufe der Menschheitsgeschichte nicht in der Lage zur "Verbesserung" der Menschheit insgesamt beizutragen. Hiervon zeugen bis auf den heutigen Tag Kriege, Unterdrückung und Folterungen weltweit.

 

Trotz - Widerstand

Trotz, so sagte mir jemand im Gespräch, sei wohl eine Art mindere Intelligenz, da der Trotzige sich meistens selber schadet. Trotz sei selten rational zu begründen, Widerstand dagegen schon.

 

Stadtbeleuchtung

Teils topmodern, teils fast antik. So lautete die Überschrift eines Artikels in den Kieler Nachrichten vom 29. November 2006. Der Artikel begann mit einer kleinen Einführung von Martin Geist. " Es werde Licht ", sprach der Herr und hatte damit sein Tagewerk vollbracht. Weiter hiess es dann, so einfach haben es die Männer, die dafür verantwortlich sind, dass die Stadt Kiel im rechten Licht erscheint, ganz und gar nicht. Strassenbeleuchtung ist für sie eine Aufgabe, die irgendwie nie richtig enden will.

Der Artikel war für mich Anlass, einen kleinen Leserbrief an die KN zu schicken.

Offener Brief an die " Stadtbeleuchter ".

Wie glücklich sind doch die meisten Vögel in Kiel. Ihre Nester sind nächtens hell be-und erleuchtet. Sie können sich nie verirren, nicht gegen Äste fliegen oder sich sonst wie stoßen.

Die für die Stadtbeleuchtung verantwortlichen Herren, die vor Jahren die " hohen Leuchten " ihrer Stadt verordneten, waren wohl Vogelfreunde. Obwohl Vögel es in den Bäumen nachts lieber dunkel hätten, wohingegen Fußgänger Helligkeit bevorzugen.

Nur haben Fußgänger und Radler manchmal Schwierigkeiten ihre Nester ( Häuser ) zu erkennen. Zum Beispiel in der Esmarchstrasse sind die Masten der Laternen so lang, dass an vielen Stellen die Lampen in den Ästen der Bäume verschwinden. Besonders im Sommer gibt es dann hoch über der Straße eine grünliche Beleuchtung. Auf der Straße und vor allen Dingen auf den Bürgersteigen sieht man fast nichts.

Wie wär's, wenn man die Masten einfach kürzt, die Lampen hingen dann tiefer, die Straßen/Bürgersteige wären schön hell und sicherer wäre es auch.

Wenn die Lampen so bleiben, wie sie sind, werden die Vögel auch künftig gut beleuchtete Nester haben. Und ich werde wie bisher im Halbdunklen nach Hause tappen.

 

Land des Lächelns - Deutschland vor den Wahlen

Deutschland vor den Wahlen ein Land des Lächelns. An den Laternen hängen die Bewerber für gut bezahlte Arbeitsplätze im Parlament/Bundestag. Nein, sie hängen nicht selbst an den Laternen, sondern nur ihre Portraits. Lächeln von Nord bis Süd und von Ost nach West, quer durch die Republik, nur " LÄCHELNDE POLITIKER ". Alle sind natürlich schön und fast immer jugendlich und strahlen einen Optimismus aus, der so garnicht zu den Zeiten passt , in denen sie/wir leben. Ich wundere mich, dass keine der Parteien auf die Idee kam, auch einmal ein ernstes, der Situation angemessenes Gesicht eines Bewerbers zu zeigen. Lächeln und Lächerlichkeit liegen eng beieinander.

Und dann denke ich an Kurt Tucholski, der einmal in seinem Berliner Jargon schrieb " ejal watste wählst, rejiert wirste doch." So war es, so wird es sein und wohl auch immer bleiben. Und das nicht nur in unserem LAND DES LÄCHELNS.

 

Ein Sprichwort sagt...

die Toten sind nicht von uns gegangen, sondern nur vor uns.

 

Winston Churchill...

soll einmal gesagt haben: Traue nur der Statistik, die Du selbst gefälscht hast.

 

Irgentwo gelesen...

Das Schicksal macht keine Hausbesuche. In Liebesdingen muss man sich zu ihm hin bemühen.

Und anderswo hiess es : Damen mit weitem Erfahrungshorizont.

 

Das auch...

Der Narr tut was er nicht lassen kann.

Der Weise lässt, was er nicht tuen kann.

 

Grabstein

Da kannte ich ein paar Leute auf deren

Grabstein ich schreiben würde............

 

HIER RUHT  XYZ

*...........+.............

Geld das war sein letztes Wort

Dann trugen ihn die Engel fort.

 

Gedanken am Morgen

Die Klugen ziert Bescheidenheit.

 

G.B. Shaw

Tango, der vertikale Ausdruck

eines horizontalen Verlangens.

 

Zum 1. Mai 2010

Völker höret die Signale

Die Banken machen wieder

Viel Gewinn

Es grenzt schon ans Banale

Der EURO schwindet

Langsam hin.

( siehe Griechenland

und andere ). Mai 2010

 

Nachruf--------------Zwinkern----

nur leider kann man ihn

selbst nicht mehr hören.

Vielleicht auch gut so.

 

Und irgentwo las ich...........................................

dass die Weltgeschichte nicht genug kosten könne.

Und dass jeder kleine Händler pleite machte,wenn

er so handelte wie oft die Politiker. Nur Letztere würden

ins Buch der Gechichte eingehen. Der Händler käme

ins Gefängnis

 

Arthur Schopenhauer

Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen,

aber keine Bildung den natürlichen Verstand.

 

Von Elisabeth Taylor

Mit der Zeit bereut man alle Sünden die man begangen hat,

und dazu einige, die man unterließ.

 

Verstand schafft Leiden...

ist der Titel einer Komödie von A.S. Gribojedow.

Hierin kritisiert er die frühere russische Aristokratie.

Ob man allerdings mit weniger Verstand auch

weniger leidet wage ich zu bezweifeln.  H.F.

 

Diskothek...

Mitternachtsgymnastik mit

Radau und Glitzerlicht

 

Kurt Tucholsky

Dürfen darf man alles - man muss es nur können.

( Aus der Geschichte  "Der Bär tanzt". )

 

Probleme...

Man kann nicht alle Probleme lösen, manchmal

muss man sich von einem Problem lösen.J

 

Gesundheit...

Ein ungeübter Geist ist schädlicher für die

Gesundheit als ein ungeübter Körper.

 

Charles Dickens...

Gibt es schließlich eine bessere Form mit dem

Leben fertig zu werden, als mit Liebe und Humor.

 

Schopenhauer...

Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten. Aber

alle Professoren der Welt können keinen herstellen.

 

Balian Buschbaum schrieb...

Ich bin überzeugt, dass jeder Mensch Schönheit und Klugheit in sich

trägt und das wir von Klein und Groß, von Alt und Jung immer etwas

voneinander lernen können. Wer auf der Suche nach den Sternen ist,

muß beherzt zugreifen, wenn er glaubt sie gefunden zu haben. Wer auf

sein Glück wartet, bis es irgendwann vor der Türe steht, der hat schon verloren.

 

Freundschaft...

Es gibt Freundschaften, die nicht

der ständigen Pflege bedürfen.

 

Versuchung...

Ich kann allem widerstehen,

nur der Versuchung nicht.

 

Gehört...

Je größer der Dachschaden, um so

besser kann man die Sterne sehen.

 

Anruf einer netten Bekannten...

Es geht mir nicht gut, ich habe

seelische Blähungen.

 

Auch das noch...

Er lebte stets ganz unscheinbar, 

und starb, weil es so üblich war.